Hallo zusammen,
da leben etwa 17 Millionen Menschen bzw. 8,5 Millionen Frauen in Kolkata und dann so was!!!
Heute überfiel mich das was alle Frauen einmal im Monat heimsucht, sofern sie zwischen 13 und 50 Jahre alt sind. Kein Problem denke ich, kennst du schon. Mit sicherem Griff in den Kulturbeutel mußte ich feststellen, dass ich so kleine gepresste Wattedinger mit einem Faden daran zu hause vergessen habe. Mist. 2 fanden sich noch in meiner Fototasche, mehr aber nicht. Mist denke ich. Muß ich mir halt welche kaufen.
Nach dieser Kaufentscheidung ging die Suche nach dem goldenen Kalb sprichwörtlich los.
In der Nähe meines kleinen Gästehauses ist eine Art Drogerie-Tante-Emma-Laden. Dort frage ich danach. Ich werde angeguckt ob ich einen Flug zum Mond hätte buchen wollen. Denke mir vielleicht hat er mich nicht verstanden, soll ja vorkommen. Hole meinen Zweitgefundenen hervor und zeige es ihm. Er schuttelt nur den Kopf. Bei allen weiteren Drogerie-Tante-Emma-Läden an denen ich heute vorbei gekommen bin das gleiche, ein müdes Kopfschütteln.
Anscheinend benutzen Inderinnen so etwas nicht. Warum auch immer.
Frage sogar in Apotheken da nach, aber keinen Erfolg.
Diese Suche nach dem goldenen Kalb heute führte mich zum Glück auch an ein paar Sehenswürdigkeiten vorbei. Bin mit der Metro etwa 10 Stationen in den Norden gefahren und von dort weiter zur Howard Bridge, eine komplette Eisenbrücke die über den breiten Ganges führt und Indiens meist benutzte Brücke ist. Im Schnitt laufen 50.000 Personen zu Fuß über die Brücke, am Tag. Also einmal mehr als Hennef.
Auf der anderen Seite des Ganges ist einer der Bahnhöfe von Kolkata. Den ich mir zum Glück im passenden Moment angucke, da es leicht anfängt zu regnen.
Ich fahre morgen vom Bahnhof im Osten ab und muß zum Glück nicht mehr hier hin. Denn vom Hotel bis hierher hat fast 2 Stunden gedauert mit öffentlichen Verkehrsmitteln und per Pedes.
Unterwegs habe ich mich in den Straßen von Kolkata ein bisschen treiben lassen. Finde so bekommt man immer am besten ein Gespür für eine Stadt.
Im Bahnhof selber finde ich das erste Restaurant!! Habe bisher auf den Streifzügen noch keins entdeckt. Außer diverse Strassenstände.
Entschließe mich dort etwas essen zu gehen und den Schauer so zu überbrücken.
Bestelle mir ein vegetarisches Thali. Eine gemischte Platte mit Reis, Chapati (dünnes Fladenbrot und extrem lecker) mit Linsen, Okragemüse und irgendetwas Scharfes, dazu frischen Joghurt der prima die Schärfe mildert und einen erfrischt. Sehr, sehr lecker. Esse zusammen mit zwei jungen Studentinnen und habe daher eine prima Unterhaltung.
Von dort setze ich mit der Fähre über.............
Auf dem Weg rüber kommt so langsam wieder die Sonne hervor.
Laufe noch etwas durch die Straßen von Kolkata und akklimatisiere mich so langsam. Auch wenn man keinen trockenen Fetzen Stoff mehr am Leib hat. Da muß man halt durch.
Und dann kommt unverhofft ein goldenes Kalb auf mich zu. In einem kleinen Drogerie-Tante-Emma-Laden sehe ich ein kleine Packung OB´s stehen. Welch ein Glück. Der Besitzer ist ganz verdutzt das ich mich so freue. Die Packung wird aus der Vitrine geholt und wird entstaubt. Der Preis über 3 Euro für 20 Stück. Egal.
Trage meinen Einkauf stolz zurück.
Mit der Metro gehts zurück und ab unter die Dusche.
Zum Abendessen gibt es auch ein leckeres vegetarisches Thali. Hier in dem kleinen Gästehaus, bestehend aus 5 Zimmern muß man morgens das Abendessen vorbestellen und das hatte ich heute morgen gemacht. Obwohl es sich gleich anhört, war es Grundverschieden, wenn man mal vom Reis und den Chapatis absieht.
So morgen gehts nochmal in die Stadt..........
P.S Ihr werdet denken, warum ist sie nicht in einen großen Supermarkt gegangen und hat da geguckt?? Ich habe noch keinen entdeckt, alle Läden sind fast gleich, Vorne eine Theke und man wird bedient, Ladengrößen zwischen 1,5 qm und 15 qm, Was größeres habe ich noch nicht gesehen. Geschweige denn einen Lebensmittelladen.
da leben etwa 17 Millionen Menschen bzw. 8,5 Millionen Frauen in Kolkata und dann so was!!!
Heute überfiel mich das was alle Frauen einmal im Monat heimsucht, sofern sie zwischen 13 und 50 Jahre alt sind. Kein Problem denke ich, kennst du schon. Mit sicherem Griff in den Kulturbeutel mußte ich feststellen, dass ich so kleine gepresste Wattedinger mit einem Faden daran zu hause vergessen habe. Mist. 2 fanden sich noch in meiner Fototasche, mehr aber nicht. Mist denke ich. Muß ich mir halt welche kaufen.
Nach dieser Kaufentscheidung ging die Suche nach dem goldenen Kalb sprichwörtlich los.
In der Nähe meines kleinen Gästehauses ist eine Art Drogerie-Tante-Emma-Laden. Dort frage ich danach. Ich werde angeguckt ob ich einen Flug zum Mond hätte buchen wollen. Denke mir vielleicht hat er mich nicht verstanden, soll ja vorkommen. Hole meinen Zweitgefundenen hervor und zeige es ihm. Er schuttelt nur den Kopf. Bei allen weiteren Drogerie-Tante-Emma-Läden an denen ich heute vorbei gekommen bin das gleiche, ein müdes Kopfschütteln.
Anscheinend benutzen Inderinnen so etwas nicht. Warum auch immer.
Frage sogar in Apotheken da nach, aber keinen Erfolg.
Diese Suche nach dem goldenen Kalb heute führte mich zum Glück auch an ein paar Sehenswürdigkeiten vorbei. Bin mit der Metro etwa 10 Stationen in den Norden gefahren und von dort weiter zur Howard Bridge, eine komplette Eisenbrücke die über den breiten Ganges führt und Indiens meist benutzte Brücke ist. Im Schnitt laufen 50.000 Personen zu Fuß über die Brücke, am Tag. Also einmal mehr als Hennef.
Auf der anderen Seite des Ganges ist einer der Bahnhöfe von Kolkata. Den ich mir zum Glück im passenden Moment angucke, da es leicht anfängt zu regnen.
Ich fahre morgen vom Bahnhof im Osten ab und muß zum Glück nicht mehr hier hin. Denn vom Hotel bis hierher hat fast 2 Stunden gedauert mit öffentlichen Verkehrsmitteln und per Pedes.
Unterwegs habe ich mich in den Straßen von Kolkata ein bisschen treiben lassen. Finde so bekommt man immer am besten ein Gespür für eine Stadt.
Im Bahnhof selber finde ich das erste Restaurant!! Habe bisher auf den Streifzügen noch keins entdeckt. Außer diverse Strassenstände.
Entschließe mich dort etwas essen zu gehen und den Schauer so zu überbrücken.
Bestelle mir ein vegetarisches Thali. Eine gemischte Platte mit Reis, Chapati (dünnes Fladenbrot und extrem lecker) mit Linsen, Okragemüse und irgendetwas Scharfes, dazu frischen Joghurt der prima die Schärfe mildert und einen erfrischt. Sehr, sehr lecker. Esse zusammen mit zwei jungen Studentinnen und habe daher eine prima Unterhaltung.
Von dort setze ich mit der Fähre über.............
Auf dem Weg rüber kommt so langsam wieder die Sonne hervor.
Laufe noch etwas durch die Straßen von Kolkata und akklimatisiere mich so langsam. Auch wenn man keinen trockenen Fetzen Stoff mehr am Leib hat. Da muß man halt durch.
Und dann kommt unverhofft ein goldenes Kalb auf mich zu. In einem kleinen Drogerie-Tante-Emma-Laden sehe ich ein kleine Packung OB´s stehen. Welch ein Glück. Der Besitzer ist ganz verdutzt das ich mich so freue. Die Packung wird aus der Vitrine geholt und wird entstaubt. Der Preis über 3 Euro für 20 Stück. Egal.
Trage meinen Einkauf stolz zurück.
Mit der Metro gehts zurück und ab unter die Dusche.
Zum Abendessen gibt es auch ein leckeres vegetarisches Thali. Hier in dem kleinen Gästehaus, bestehend aus 5 Zimmern muß man morgens das Abendessen vorbestellen und das hatte ich heute morgen gemacht. Obwohl es sich gleich anhört, war es Grundverschieden, wenn man mal vom Reis und den Chapatis absieht.
So morgen gehts nochmal in die Stadt..........
P.S Ihr werdet denken, warum ist sie nicht in einen großen Supermarkt gegangen und hat da geguckt?? Ich habe noch keinen entdeckt, alle Läden sind fast gleich, Vorne eine Theke und man wird bedient, Ladengrößen zwischen 1,5 qm und 15 qm, Was größeres habe ich noch nicht gesehen. Geschweige denn einen Lebensmittelladen.
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